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Zehntausende Webseiten fallen Hackern zum Opfer
Mittwoch, 03. Juni 2009 um 17:04 Uhr

Zehntausende Webseiten fallen Hackern zum Opfer 

Wie laut Angaben des Sicherheitsdienstleisters Websense beobachtet wurde, haben Kriminelle eigene JavaScripte in Webseiten eingebettet. Besucher der Seiten werden auf eine Domain umgeleitet, die einen ähnlich klingelden Namen wie google-analytics.com hat. Dort versucht ein Server die Besucher zu infizieren, der Server soll in der Ukraine beheimatet sein. Die Erkennungsquote des Schädlings ist relativ gering und bislang sollten mehrere zehntausend Webseiten manipuliert worden sein.

Wie es den Kriminellen gelang, ihren Code auf die Webseiten zu schleusen, ist noch nicht geklärt worden. Jedoch sollte jedem Webseiten besitzer diese gefahren im Internet klar sein, wichtige Daten sollten deswegen durch ein professionellen Administrator geschützt und gesichert werden.